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Resümee: Das BYOD Konzept

Resümee: Das BYOD Konzept Resümee: Das BYOD Konzept

Immer mehr Firmen in Deutschland nutzen BYOD für sich, auch wenn dies bedeutet, dass man sich für einen guten Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber an einen Anwalt wenden muss und dass man alles tun muss, um die Firmensicherheit zu gewährleisten und auch den Mitarbeiterdaten den bestmöglichen Schutz zu bieten.
Erst einmal klingt das Thema BYOD sehr schwierig, ist es aber nicht, wenn man nur ein gutes Konzept entwickelt. Dabei sollte man an die Administration der mobilen Geräte denken, an die Sicherheitsstrategien für alle mobilen Geräte, an die Performance der Anwendungen, an den Schutz der Mitarbeiterdaten und der eigenen Firmensicherheit und natürlich auch an die Kosten. Jeder einzelne Punkt verdient Aufmerksamkeit und zwar so lange, bis man passende Lösungen gefunden hat. Und auch an die mobilen Arbeitsplätze muss man denken, an die IT Geräte und mehr. Es gibt Lösungen für die mobilen Geräte wie MDM oder auch EMM, die das Endgerät dann überwachen können, die eine Zugriffsverwaltung aufweisen und vieles mehr. Man muss nur wissen, wie man damit umgeht. Natürlich müssen die Mitarbeiter damit umgehen können. Ganz wichtig ist, daran zu denken, dass man alle firmenrelevanten Daten von einem Gerät löschen kann, weil dieses für den Firmendienst nicht mehr tragbar ist oder weil ein Mitarbeiter entlassen wurde oder selbst gekündigt hat. Man sieht, es gibt schon einiges zu bedenken, aber ganz so schwierig ist es nicht.

Hat man erst einmal die optimalen Lösungen zu allen Punkten für sich gefunden, wird man von BYOD profitieren können. Die Sicherheit ist ein enorm wichtiger Punkt, denn man muss an seine Firma denken. Von daher sollte man sich für den Zugang über SSL VPN entscheiden, man sollte Schutz gegen Malware nutzen, ebenso auch vor Angriffen von Hackern geschützt sein. Alle Sicherheitsstrategien müssen gut durchdacht werden. Vor allem sollte man mit DLP arbeiten, kurz für Data Loss Prevention. Denn so kann man festlegen, welcher Mitarbeiter welche Berechtigung für welche Daten bekommt. Und wenn man dann noch alle Daten stark verschlüsselt, tut man schon ganz viel für die Sicherheit des Unternehmens.

Wer es ganz sicher mag, sollte sich für VDI entscheiden, eine virtuelle Desktop Lösung, die sehr beliebt ist. Denn immerhin geht es hier darum, dass sie sich leicht administrieren lässt und auch automatisch verwaltet werden kann. Auch die IT Sicherheit spielt hier mit ein, weil somit auf dem Gerät nur der virtuelle Client zum Einsatz kommt und keinerlei Anw3endungen installiert werden müssen. Es werden keine Daten auf dem Gerät gespeichert, sondern alle Vorgänge laufen über den Terminal Server. Arbeitgeber können das mobile Gerät als Eingabegerät ansehen, bei dem die Daten einen hohen Schutz für sich haben. Perfekt für alle Unternehmen und so gut für die BYOD Strategie im Unternehmen. Und was die rechtliche Seite anbelangt, sollte man sich einen Sicherheitsberater heranziehen, damit weder das Unternehmen Schäden nehmen kann, noch der Mitarbeiter. Fragen, wie was mit den Daten passiert, wenn er Mitarbeiter die Firma verlässt, wenn er das Gerät verliert oder mehr, lassen sich so gezielt aus der Welt schaffen. Gut wäre, wenn man sich alle aufkommenden Fragen vorab notiert, damit man genau weiß, wozu man die Antworten braucht.

Man sollte immer bedenken, dass BYOD nicht einfach nur eine Modeerscheinung aus Amerika darstellt, sondern sich immer mehr in Firmen durchsetzen wird. Umso eher man sich damit vertraut macht, desto besser ist s. Und umso mehr Zeit man sich erst einmal mit diesem Thema lassen kann, desto besser kennt man sich später damit aus. Fakt ist, es bringt viele Vorteile mit sich und die Nachteile lassen sich schnell reduzieren, wenn man richtig vorgeht und sich zur Not auch noch beraten lässt.

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
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Kommentare 23

Sabine Wendt am Mittwoch, 12. August 2015 16:30

Der Beitrag trifft einen wichtigen Punkt. Mich würde interessieren, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welche Mindestinformation sollte dafür immer vorliegen?

Der Beitrag trifft einen wichtigen Punkt. Mich würde interessieren, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welche Mindestinformation sollte dafür immer vorliegen?
Gäste - Holger Böttcher am Mittwoch, 12. August 2015 18:32

Entscheidend wäre für mich, nicht nur die Durchführung zu dokumentieren. Auch die Wirkung und eine mögliche Abweichung sollten später nachvollziehbar sein.

Entscheidend wäre für mich, nicht nur die Durchführung zu dokumentieren. Auch die Wirkung und eine mögliche Abweichung sollten später nachvollziehbar sein.
Daniel Ahrens am Donnerstag, 13. August 2015 07:11

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.
Markus Groß am Donnerstag, 13. August 2015 12:14

Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.

Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.
Gäste - Sebastian Hahn am Donnerstag, 13. August 2015 21:22

Die Trennung zwischen Durchführung und Wirkung hilft. So könnte man klein anfangen, ohne die spätere Bewertung dem Bauchgefühl zu überlassen.

Die Trennung zwischen Durchführung und Wirkung hilft. So könnte man klein anfangen, ohne die spätere Bewertung dem Bauchgefühl zu überlassen.
Felix Scholz am Mittwoch, 12. August 2015 19:56

Das wirft eine praktische Frage auf. Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?

Das wirft eine praktische Frage auf. Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?
Melanie Marquardt am Donnerstag, 13. August 2015 07:05

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.
Gäste - Oliver Fischer am Freitag, 02. Oktober 2015 10:00

Wie lässt sich bei Supportgrenzen und Kostenverteilung vermeiden, dass offene Punkte zwischen mehreren Zuständigkeiten liegen bleiben?

Wie lässt sich bei Supportgrenzen und Kostenverteilung vermeiden, dass offene Punkte zwischen mehreren Zuständigkeiten liegen bleiben?
Eva Wolff am Freitag, 02. Oktober 2015 10:24

Ich würde den offenen Punkt mit einem Verantwortlichen, einem Termin und einem überprüfbaren Ergebnis verbinden. Bei mehreren Beteiligten sollte außerdem klar sein, wer eine Entscheidung herbeiführt. Für Supportgrenzen und Kostenverteilung würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Ich würde den offenen Punkt mit einem Verantwortlichen, einem Termin und einem überprüfbaren Ergebnis verbinden. Bei mehreren Beteiligten sollte außerdem klar sein, wer eine Entscheidung herbeiführt. Für Supportgrenzen und Kostenverteilung würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Gäste - Sophie Jansen am Dienstag, 13. Oktober 2015 18:31

Wo würdet ihr bei Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts anfangen, wenn die Zuständigkeit beim Übergang in den Betrieb unklar bleibt?

Wo würdet ihr bei Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts anfangen, wenn die Zuständigkeit beim Übergang in den Betrieb unklar bleibt?
Gäste - Christian Brandt am Dienstag, 13. Oktober 2015 18:59

Mein Vorschlag wäre, die Übergabe erst mit benanntem Verantwortlichen und nachvollziehbaren Abnahmekriterien abschließen. Anschließend sollte klar sein, wer die Wirkung prüft und wann erneut entschieden wird. Bei Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Mein Vorschlag wäre, die Übergabe erst mit benanntem Verantwortlichen und nachvollziehbaren Abnahmekriterien abschließen. Anschließend sollte klar sein, wer die Wirkung prüft und wann erneut entschieden wird. Bei Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Theresa Weber am Sonntag, 25. Oktober 2015 19:20

Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird? Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird? Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Gäste - Franziska Schmitt am Montag, 26. Oktober 2015 07:05

Der Austritt gehört für mich schon in die Planung. Zugriff entziehen und Unternehmensdaten entfernen sind unterschiedliche Aufgaben, die getrennt beschrieben werden sollten. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Der Austritt gehört für mich schon in die Planung. Zugriff entziehen und Unternehmensdaten entfernen sind unterschiedliche Aufgaben, die getrennt beschrieben werden sollten. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Luisa Graf am Montag, 26. Oktober 2015 07:41

Könnte diese Lösung nicht gerade bei kleinen Teams zu viel Aufwand verursachen? Ich würde die Mindestanforderung deutlicher abgrenzen. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Könnte diese Lösung nicht gerade bei kleinen Teams zu viel Aufwand verursachen? Ich würde die Mindestanforderung deutlicher abgrenzen. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Elena Vogt am Dienstag, 20. März 2018 10:12

Ein weiterer Punkt: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Ein weiterer Punkt: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Theresa Weber am Dienstag, 20. März 2018 11:44

Ich sehe darin vor allem eine Gestaltungsfrage. Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Ich sehe darin vor allem eine Gestaltungsfrage. Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Gäste - Franziska Schmitt am Dienstag, 20. März 2018 14:13

Mir wäre die laufende Pflege wichtiger als die perfekte erste Fassung. Wie könnte man das mit überschaubarem Aufwand organisieren? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Mir wäre die laufende Pflege wichtiger als die perfekte erste Fassung. Wie könnte man das mit überschaubarem Aufwand organisieren? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Gäste - Luisa Graf am Dienstag, 20. März 2018 16:00

Ein vorhandener Nachweis wäre für mich zunächst nur ein Hinweis. Seine Aussagekraft hängt davon ab, ob er wirklich den betrachteten Ablauf und Zeitraum abdeckt. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Ein vorhandener Nachweis wäre für mich zunächst nur ein Hinweis. Seine Aussagekraft hängt davon ab, ob er wirklich den betrachteten Ablauf und Zeitraum abdeckt. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Elena Vogt am Dienstag, 20. März 2018 16:46

Genau an der Übergabe sehe ich ebenfalls die Schwierigkeit. Ohne die nötige Information kann auch eine klar benannte Person wenig entscheiden. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Genau an der Übergabe sehe ich ebenfalls die Schwierigkeit. Ohne die nötige Information kann auch eine klar benannte Person wenig entscheiden. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Gäste - Luisa Graf am Freitag, 08. Mai 2026 08:44

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall?

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall?
Elena Vogt am Freitag, 08. Mai 2026 11:47

Daran würde ich anknüpfen. Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Daran würde ich anknüpfen. Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Thomas Engel am Donnerstag, 12. November 2020 14:58

Für eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung braucht es aus meiner Sicht keine Vielzahl neuer Kennzahlen. Zwei oder drei klar interpretierbare Signale wären oft hilfreicher.

Für eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung braucht es aus meiner Sicht keine Vielzahl neuer Kennzahlen. Zwei oder drei klar interpretierbare Signale wären oft hilfreicher.
Benjamin Koch am Montag, 07. Februar 2022 09:41

Bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung scheint mir die zeitliche Perspektive wichtig. Eine einmalige Prüfung sagt wenig darüber aus, ob die Lösung dauerhaft funktioniert.

Bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung scheint mir die zeitliche Perspektive wichtig. Eine einmalige Prüfung sagt wenig darüber aus, ob die Lösung dauerhaft funktioniert.
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