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Fünf BYOD-Tipps

Fünf BYOD-Tipps Fünf BYOD-Tipps

Die Sicherheitsfirma Acronis hat fünf Tipps für Unternehmen veröffentlich, die sich mit der Einführung von BYOD beschäftigen. Diese möchte ich hier ungefiltert als Zitat von Vogel Business Media (www.it-business.de) veröffentlichen:

Angesichts des Smartphone- und Tablet-Hypes lässt sich kaum verhindern, dass Anwender ihre privaten Mobilegeräte mit dem Firmennetz verbinden. Dieser Trend hin zu Bring Your Own Device ist gleichermaßen verheißungsvoll wie risikoreich. Vor Bring Your Own Device (Bring Your Own Device), also der Nutzung privater Mobilgeräte im Unternehmen, wird nicht zu Unrecht gewarnt. Denn abgesehen von der Malware-Gefahr, die von persönlich genutzten Endgeräten ausgeht, muss ein Unternehmen auch um die Sicherheit sensibler Daten fürchten.

1. Lösungen für Mobile Device Management und Mobile File Management einführen

Unternehmen sollten sicherstellen, dass private Geräte im Firmennetz über eine unternehmensweite MDM-Lösung (Mobile Device Management) eingebunden sind und der Zugriff über ein sicheres MFM-System (Mobile File Management) erfolgt. Dies ermöglicht den sicheren Zugriff auf E-Mails und Dateien des Unternehmens.

Auf diesem Weg können Unternehmen notwendige Beschränkungen und Richtlinien einführen und anwenden; handele es sich nun um die Anforderung eines Entsperr-Codes zur Gerätenutzung, sichere und rollenbasierte Zugriffsrechte oder der völlige Ausschluss eines bestimmten Geräts vom Netzwerkzugriff.

Ein MDM-System trägt dazu bei, den Schaden zu verringern, der bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts entsteht. Mittels MDM kann der Administrator vertrauliche Daten des Unternehmens remote leicht löschen. Außerdem kann das Unternehmen so eine Liste von Apps aufstellen, die geschäftlich verwendet werden dürfen und den Dateizugriff strikt aber effizient kontrollieren.

2. Regelmäßige Sicherheits-Audits durchführen

Immer mehr Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen greifen auf verschiedenen Wegen auf das Netzwerk oder die IT-Systeme eines Unternehmens zu. Dadurch entstehen zusätzliche Anforderungen an deren Sicherheit. Diese zu identifizieren, ist keine Aufgabe, die ein Administrator alleine bewältigen kann.

Unternehmen, die von einer stärker vernetzten, datengesteuerten Arbeitsumgebung profitieren möchten, sollten regelmäßige Sicherheitsprüfungen obligatorisch machen. Dabei sollten sie die Geräte, die Verbindungen mit dem Netzwerk herstellen, überprüfen und sicherstellen, dass die Mitarbeiter, die diese verwenden, auch vernünftig mit vertraulichen Daten umgehen.

Gleichzeitig gilt es, Schwachstellen in der Sicherheitsarchitektur aufzudecken. Das Ziel solcher Audits besteht darin, zu erkennen, welche Sicherheitsprobleme durch gründlichere Konfiguration, zusätzliche Technologien, neue Richtlinien oder Mitarbeiterschulungen behoben werden müssen.

3. Zentrales Verwaltungstool nutzen

Die Verwaltung mobiler Geräte kann durch Integration in das zentrale Netzwerk-Verwaltungstool erleichtert werden. Dies ermöglicht eine Kontinuität der gesamten Netzwerkadministration und stellt sicher, dass die Kontrollmöglichkeiten den gesetzlichen Vorschriften (Compliance) genügt. Außerdem erfährt der Administrator die genauen Details zum Zugriff eines Gerätes auf eine Datei zu einem beliebigen Zeitpunkt.

4. Einfache Lösungen bereitstellen

Mitarbeiter benötigen den Zugang zu den richtigen Werkzeugen, andernfalls nutzen sie möglicherweise unsichere Consumer-Produkte als Alternative. Mit den richtigen Lösungen können Unternehmen den Dateizugriff, aber auch Synchronisierung und File-Sharing komfortabel verwalten. Eine ideale Lösung gewährleistet zudem, dass alle Dateiaktualisierungen an die Server des Unternehmens zurückgesendet und in seine Backup- und Archivierungsprozesse integriert sind.

5. Business-Continuity-Plan einrichten

Gerade weil der Schutz des Netzwerks immer komplexer wird, sollten Administratoren dafür Sorge tragen, dass IT-Ressourcen bei Ausfällen und Problemen schnell wiederhergestellt werden können, bevor der Geschäftsbetrieb wesentlich beeinträchtigt wird. Jedes Unternehmen benötigt definierte Vorgaben für Wiederherstellungspunkte und -zeiten.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, einen umfassenden Business-Continuity-Plan für Notfälle einzurichten. Administratoren und (in einigen Fällen) Anwender benötigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Wiederherstellung eines ausgefallenen geschäftskritischen Systems. Eine einheitliche Backup-Plattform, die Daten von jedem Gerät von überall im Unternehmen sichern kann, hilft bei der Datensicherung.

Es ist unvermeidlich, dass von Zeit zu Zeit persönliche Geräte verloren- oder kaputtgehen. Anhand eines unternehmensweiten Plans kann der betreffende Mitarbeiter den Vorfall der IT-Abteilung melden, sodass diese alle vertraulichen Daten schnell vom Gerät löschen und das Gerät vom Netzwerkzugriff ausschließen kann.

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
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Kommentare 34

Daniel Ahrens am Freitag, 05. Juli 2013 21:27

Ich würde gern einen Punkt vertiefen: woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wie lässt sich das mit überschaubarem Aufwand überprüfen?

Ich würde gern einen Punkt vertiefen: woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wie lässt sich das mit überschaubarem Aufwand überprüfen?
Gäste - David Meyer am Samstag, 06. Juli 2013 07:24

Für mich wäre ein begrenzter Anwendungsfall der beste Einstieg. Dann sieht man relativ schnell, ob die Information tatsächlich zu einer anderen Priorität oder Entscheidung führt.

Für mich wäre ein begrenzter Anwendungsfall der beste Einstieg. Dann sieht man relativ schnell, ob die Information tatsächlich zu einer anderen Priorität oder Entscheidung führt.
Felix Scholz am Samstag, 06. Juli 2013 09:08

Den Pilotgedanken finde ich gut. Ergänzen würde ich eine klare Schwelle: Ab wann führt das Ergebnis zu einer Entscheidung und wann bleibt es nur eine Beobachtung?

Den Pilotgedanken finde ich gut. Ergänzen würde ich eine klare Schwelle: Ab wann führt das Ergebnis zu einer Entscheidung und wann bleibt es nur eine Beobachtung?
Markus Groß am Samstag, 06. Juli 2013 11:59

Der Pilot ist aus meiner Sicht sinnvoll, wenn er nicht nur die formale Durchführung prüft. Entscheidend ist, ob anschließend eine bessere oder schnellere Entscheidung möglich ist.

Der Pilot ist aus meiner Sicht sinnvoll, wenn er nicht nur die formale Durchführung prüft. Entscheidend ist, ob anschließend eine bessere oder schnellere Entscheidung möglich ist.
Gäste - Stefan Berger am Samstag, 06. Juli 2013 18:48

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.
Andreas Albers am Samstag, 06. Juli 2013 07:05

Danke für die Einordnung. Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?

Danke für die Einordnung. Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?
Tobias Roth am Samstag, 06. Juli 2013 17:20

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.
Gäste - Nora Sommer am Montag, 15. Juli 2013 19:11

Welche minimale Lösung wäre für Trennung privater und dienstlicher Daten vertretbar, wenn unter Zeitdruck eine Ausnahme erforderlich wird?

Welche minimale Lösung wäre für Trennung privater und dienstlicher Daten vertretbar, wenn unter Zeitdruck eine Ausnahme erforderlich wird?
Markus Groß am Montag, 15. Juli 2013 20:49

Ich würde die Ausnahme befristen und mit einem benannten Verantwortlichen sowie einer späteren Überprüfung verbinden. Entscheidend wäre für mich, ob das Ergebnis für den konkreten Fall nachprüfbar bleibt. Bei Trennung privater und dienstlicher Daten sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Ich würde die Ausnahme befristen und mit einem benannten Verantwortlichen sowie einer späteren Überprüfung verbinden. Entscheidend wäre für mich, ob das Ergebnis für den konkreten Fall nachprüfbar bleibt. Bei Trennung privater und dienstlicher Daten sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Gäste - Matthias Neumann am Montag, 05. August 2013 09:32

Wie würdet ihr Supportgrenzen und Kostenverteilung konkret prüfen, wenn verschiedene Systeme dieselbe Information unterschiedlich abbilden?

Wie würdet ihr Supportgrenzen und Kostenverteilung konkret prüfen, wenn verschiedene Systeme dieselbe Information unterschiedlich abbilden?
Elena Vogt am Montag, 05. August 2013 09:51

Mein Vorschlag wäre, eine maßgebliche Quelle bestimmen und Abweichungen gezielt untersuchen, bevor Kennzahlen daraus abgeleitet werden. Anschließend sollte klar sein, wer die Wirkung prüft und wann erneut entschieden wird. Bei Supportgrenzen und Kostenverteilung sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Mein Vorschlag wäre, eine maßgebliche Quelle bestimmen und Abweichungen gezielt untersuchen, bevor Kennzahlen daraus abgeleitet werden. Anschließend sollte klar sein, wer die Wirkung prüft und wann erneut entschieden wird. Bei Supportgrenzen und Kostenverteilung sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Gäste - Erik Koch am Donnerstag, 15. August 2013 21:02

Ein weiterer Punkt: Ist eine freiwillige Teilnahme wirklich freiwillig, wenn das private Gerät im Team faktisch erwartet wird? Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Ein weiterer Punkt: Ist eine freiwillige Teilnahme wirklich freiwillig, wenn das private Gerät im Team faktisch erwartet wird? Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Elena Vogt am Freitag, 16. August 2013 07:05

Daran würde ich anknüpfen. Dann würde ich auch nach einer gleichwertigen Alternative fragen. Eine formale Wahlmöglichkeit reicht wenig, wenn Beschäftigte dadurch im Alltag benachteiligt werden.

Daran würde ich anknüpfen. Dann würde ich auch nach einer gleichwertigen Alternative fragen. Eine formale Wahlmöglichkeit reicht wenig, wenn Beschäftigte dadurch im Alltag benachteiligt werden.
Gäste - Florian Falk am Freitag, 16. August 2013 08:23

Das klingt nachvollziehbar, aber der Aufwand ist damit noch nicht geklärt. Welchen Teil würdest du zuerst angehen? Meine Ausgangsfrage bleibt: Ist eine freiwillige Teilnahme wirklich freiwillig, wenn das private Gerät im Team faktisch erwartet wird?

Das klingt nachvollziehbar, aber der Aufwand ist damit noch nicht geklärt. Welchen Teil würdest du zuerst angehen? Meine Ausgangsfrage bleibt: Ist eine freiwillige Teilnahme wirklich freiwillig, wenn das private Gerät im Team faktisch erwartet wird?
Gäste - Uwe Baumann am Donnerstag, 05. September 2013 09:41

Dazu eine Rückfrage: Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Dazu eine Rückfrage: Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Gäste - Erik Koch am Donnerstag, 05. September 2013 10:32

Daran würde ich anknüpfen. Der Austritt gehört für mich schon in die Planung. Zugriff entziehen und Unternehmensdaten entfernen sind unterschiedliche Aufgaben, die getrennt beschrieben werden sollten. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Daran würde ich anknüpfen. Der Austritt gehört für mich schon in die Planung. Zugriff entziehen und Unternehmensdaten entfernen sind unterschiedliche Aufgaben, die getrennt beschrieben werden sollten. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Elena Vogt am Donnerstag, 05. September 2013 12:45

Für mich fehlt dabei noch der Umgang mit Ausnahmen. Wer darf abweichen und wie wird diese Entscheidung später nachvollzogen?

Für mich fehlt dabei noch der Umgang mit Ausnahmen. Wer darf abweichen und wie wird diese Entscheidung später nachvollzogen?
Markus Groß am Donnerstag, 05. September 2013 15:41

Für mich wäre eine kurze regelmäßige Überprüfung praktikabler als eine seltene große Überarbeitung. Änderungen im normalen Betrieb könnten dabei als Anlass dienen.

Für mich wäre eine kurze regelmäßige Überprüfung praktikabler als eine seltene große Überarbeitung. Änderungen im normalen Betrieb könnten dabei als Anlass dienen.
Gäste - Thomas Bergmann am Donnerstag, 05. September 2013 17:12

Da kommen wir näher zusammen. Ein gemeinsamer Ablauf wäre überzeugender als zwei Verfahren, die im Ernstfall unterschiedliche Antworten geben. Die Ausgangsfrage „Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird?“ ist damit für mich noch nicht vollständig beantwortet.

Da kommen wir näher zusammen. Ein gemeinsamer Ablauf wäre überzeugender als zwei Verfahren, die im Ernstfall unterschiedliche Antworten geben. Die Ausgangsfrage „Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird?“ ist damit für mich noch nicht vollständig beantwortet.
Andreas Albers am Freitag, 27. September 2013 12:29

Wie verhindert ihr bei Trennung privater und dienstlicher Daten, dass eine vorläufige Lösung ohne erneute Prüfung dauerhaft bestehen bleibt?

Wie verhindert ihr bei Trennung privater und dienstlicher Daten, dass eine vorläufige Lösung ohne erneute Prüfung dauerhaft bestehen bleibt?
Gäste - Susanne König am Freitag, 27. September 2013 13:28

Ich würde einen festen Wiedervorlagetermin und eine klare Entscheidung über Fortführung oder Abschluss vorsehen. Wichtig ist, dass die Ausnahme nicht allein deshalb bestehen bleibt, weil niemand mehr nachfragt. Mit Blick auf Trennung privater und dienstlicher Daten würde ich den Umfang der Prüfung bewusst auf diese Entscheidung begrenzen.

Ich würde einen festen Wiedervorlagetermin und eine klare Entscheidung über Fortführung oder Abschluss vorsehen. Wichtig ist, dass die Ausnahme nicht allein deshalb bestehen bleibt, weil niemand mehr nachfragt. Mit Blick auf Trennung privater und dienstlicher Daten würde ich den Umfang der Prüfung bewusst auf diese Entscheidung begrenzen.
Gäste - Bettina Kuhn am Samstag, 28. September 2013 07:05

Welcher konkrete Prüfpunkt wäre bei Trennung privater und dienstlicher Daten für einen ersten Umsetzungsschritt besonders hilfreich?

Welcher konkrete Prüfpunkt wäre bei Trennung privater und dienstlicher Daten für einen ersten Umsetzungsschritt besonders hilfreich?
Gäste - Ines Henning am Samstag, 28. September 2013 09:10

Für den Einstieg würde ich einen klar abgegrenzten Ablauf mit einem erwarteten Ergebnis wählen. So lässt sich früh erkennen, wo Verantwortlichkeit, Nachweis oder praktische Umsetzung noch fehlen. Für Trennung privater und dienstlicher Daten würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Für den Einstieg würde ich einen klar abgegrenzten Ablauf mit einem erwarteten Ergebnis wählen. So lässt sich früh erkennen, wo Verantwortlichkeit, Nachweis oder praktische Umsetzung noch fehlen. Für Trennung privater und dienstlicher Daten würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Elena Vogt am Sonntag, 05. Juni 2016 09:18

Ein weiterer Punkt: Woran würde man erkennen, dass BYOD tatsächlich produktiver ist und nicht nur Arbeit in den privaten Bereich verschiebt?

Ein weiterer Punkt: Woran würde man erkennen, dass BYOD tatsächlich produktiver ist und nicht nur Arbeit in den privaten Bereich verschiebt?
Felix Scholz am Mittwoch, 07. Februar 2018 21:24

Dazu eine Rückfrage: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Dazu eine Rückfrage: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Uwe Baumann am Donnerstag, 08. Februar 2018 07:05

Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Gäste - Erik Koch am Donnerstag, 08. Februar 2018 08:21

Ich würde das nicht allein anhand einer Beschreibung beurteilen. Was wäre ein überzeugender praktischer Nachweis?

Ich würde das nicht allein anhand einer Beschreibung beurteilen. Was wäre ein überzeugender praktischer Nachweis?
Markus Groß am Donnerstag, 08. Februar 2018 09:24

Das würde ich an einem konkreten Szenario prüfen. Eine Beschreibung zeigt die Absicht; die gemeinsame Durchführung zeigt, wo Informationen oder Übergaben fehlen. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Das würde ich an einem konkreten Szenario prüfen. Eine Beschreibung zeigt die Absicht; die gemeinsame Durchführung zeigt, wo Informationen oder Übergaben fehlen. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Theresa Weber am Dienstag, 14. Juli 2026 13:18

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Felix Scholz am Dienstag, 14. Juli 2026 13:55

Das ist ein wichtiger Punkt. Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Das ist ein wichtiger Punkt. Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Gäste - Uwe Baumann am Dienstag, 14. Juli 2026 14:16

Der Grundgedanke passt für mich. Trotzdem: Wie verhindert man, dass die Verantwortung zwischen mehreren Beteiligten hängen bleibt? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Der Grundgedanke passt für mich. Trotzdem: Wie verhindert man, dass die Verantwortung zwischen mehreren Beteiligten hängen bleibt? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Markus Groß am Dienstag, 14. Juli 2026 15:56

Ich würde lieber einen vorhandenen Ablauf sinnvoll ergänzen als einen zweiten daneben aufbauen. Voraussetzung ist, dass der gemeinsame Ablauf die unterschiedliche Bedeutung der Aufgaben sichtbar lässt.

Ich würde lieber einen vorhandenen Ablauf sinnvoll ergänzen als einen zweiten daneben aufbauen. Voraussetzung ist, dass der gemeinsame Ablauf die unterschiedliche Bedeutung der Aufgaben sichtbar lässt.
Elena Vogt am Dienstag, 14. Juli 2026 18:26

Genau an der Übergabe sehe ich ebenfalls die Schwierigkeit. Ohne die nötige Information kann auch eine klar benannte Person wenig entscheiden.

Genau an der Übergabe sehe ich ebenfalls die Schwierigkeit. Ohne die nötige Information kann auch eine klar benannte Person wenig entscheiden.
Stefan Krüger am Sonntag, 07. Juni 2015 16:51

Für mich liegt der entscheidende Punkt bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Daran zeigt sich meist früh, ob das Vorgehen wirklich trägt.

Für mich liegt der entscheidende Punkt bei eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Daran zeigt sich meist früh, ob das Vorgehen wirklich trägt.
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